Kita Frankfurt

Krippe
In sicherem Umfeld die Welt entdecken.

In den ersten Lebensjahren lernt das Kind sehr schnell und viel. Es werden die Grundlagen für alle weiteren Bildungsprozesse gelegt.
In unseren Krippen bieten wir Kindern von 8 Wochen bis 3 Jahren ein sicheres, liebevolles Umfeld, Vertrauen und den notwendigen Freiraum, damit sie ihre Welt selbst entdecken können.

Bildung von Anfang an beginnt mit dem Experimentier- und Forscherdrang der Kleinsten, den es zu erkennen und behutsam zu unterstützen gilt. Wir fördern die sozialen, kreativen und geistigen Potenziale des einzelnen Kindes und begleiten es auf dem Weg in die Welt. Dabei achten wir auf respektvollen, altersgerechten Umgang, der für die positive Entwicklung des Selbstwertes von Kindern so wichtig ist.
Die Kinder erhalten altersgerechte und ausgewogene Mahlzeiten und ihren individuellen Bedürfnissen angepasste Ruhe- und Schlafphasen.

Zehn der Kinderzentren von Kita Frankfurt sind Krippen, die Kinder im Alter von 8 Wochen bis zum Übergang in den Kindergarten und zum Teil in alterserweiterten Gruppen bis zum Schuleintritt betreuen.

Derzeit bieten wir Ganztagsplätze mit einer zehnstündigen Öffnungszeit an, in einigen Häusern von 7:00 – 17:00 Uhr bzw. von 7:30 - 17:30 Uhr.

Die Mehrzahl der Krippenplätze von Kita Frankfurt gibt es in großen Einrichtungen, die ca. 75 Ganztagbetreuungsplätze in sieben bis acht Gruppen je Haus für Kinder unter 3 Jahren anbieten. Durchschnittlich umfasst eine Krippengruppe 10 Kinder, die in der Kernzeit von zwei pädagogischen Fachkräften betreut werden.

In den alterserweiterten Gruppen werden ca. 15 Kinder im Alter zwischen 1 und 6 Jahren von pädagogischen Fachkräften betreut und begleitet.

Die Klein- und Kleinstkinder in den städtischen Kitas erhalten altersgerechte und ausgewogene Mahlzeiten und schlafen zu Zeiten, die an ihre individuellen, altersabhängigen Bedürfnisse angepasst werden.

Eine besondere Bedeutung wird der behutsamen Eingewöhnung in der Kinderkrippe beigemessen. In dieser äußerst sensiblen Phase wird eine vertrauensvolle Basis für die Beziehung zwischen Eltern, Kind und pädagogischer Fachkraft aufgebaut.

Das Kind und seine Eltern machen durch den Besuch der Kinderkrippe oft die ersten Trennungserfahrungen. Gelingt die Eingewöhnungszeit gut, kann das Kind seine neue Umwelt erobern und zeigt eine natürliche Neugierde allem Neuen gegenüber. Aus diesem Erkundungs- und Neugierverhalten wagt es sich in zuvor nicht bekannte Areale, entwickelt Kontaktfähigkeit und -freude an anderen Kindern und Betreuern. Diese sozialen Interaktionen wirken sich langfristig positiv und stärkend auf das Kind aus. Die intensive Eingewöhnungszeit in die Krippe ist daher für das Kind und die Eltern sehr wichtig und unerlässlich.

Ebenso bedeutsam ist die „beziehungsvolle Pflege“, das sich Zeit nehmen für Zuwendung und Austausch in der Wickelsituation. Jedes Kind hat ein Recht auf körperliche Integrität, persönliche Eigenheiten und einen eigenen Rhythmus. Dies gilt insbesondere auch für die Sauberkeitsentwicklung der Kinder.