Kita Frankfurt

Infos zu Corona

Liebe Eltern und Sorgeberechtigten bei Kita Frankfurt,

einige von Ihnen haben es schon gelesen oder gehört:
Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat am 16.4. einen Brief verfasst, indem es erneut an alle hessischen Kitaeltern appelliert, die Betreuungsangebote für ihre Kinder im Zeitraum 19. April bis 09. Mai nur zu nutzen, wenn es absolut notwendig ist. Den entsprechenden Info-Brief aus dem Ministerium haben wir für Sie auf unsere Homepage gestellt.

Hintergrund dieses Appells sind die steigenden Infektionszahlen und die Virusmutationen. Es ist also Ihnen überlassen, selbstverantwortlich zu entscheiden, ob Sie das Betreuungsangebot für Ihr Kind nutzen. In diesem Zusammenhang ist wichtig, dass Eltern, die ihr Kind ab 1.5.21 gar nicht in die Betreuung bringen, im Mai keine Betreuungs- und Verpflegungskosten tragen müssen.
Wie ist die Situation in unseren Einrichtungen? Kita Frankfurt erfasst in einer eigenen Statistik alle nachgewiesenen Fälle von Corona in den Einrichtungen und wir können sagen, dass es einen leichten Anstieg seit März gibt, dass dieser Anstieg aber nicht besorgniserregend ist. Dies bestätigt auch das Gesundheitsamt, mit dem wir weiterhin vertrauensvoll und sehr eng zusammenarbeiten. Natürlich gelten weiterhin strenge Hygienekonzepte in den Kinderbetreuungseinrichtungen, sowie die Maßgabe in festen Gruppen zu betreuen. Im Falle einer nachgewiesenen Coronainfektion in Einrichtungen, werden erforderliche Maßnahmen sehr gut abgewogen und umgehend eingeleitet. Weiterhin tragen alle päd. Fachkräfte in den Innenräumen die medizinischen Masken, die Kolleg*innen nutzen aber das zunehmend bessere Wetter um mit den Kindern viel draußen zu sein. Die Mitarbeiter*innen der Betreuungseinrichtungen können sich ab sofort 2x/ Woche mit einem Selbsttest testen, sie erhalten außerdem die Möglichkeit, sich 1x/ Woche durch einen PCR-Test testen zu lassen und können den sogenannten „Bürgertest nutzen (wie Sie ja auch).
Die Impfungen für Mitarbeitende in Kitas kommen gut voran, Dennoch dauert es noch einige Wochen, bis die Zweitimpfungen alle erfolgt sind.
Mit der Betreuungszeit von 7 Stunden versuchen wir weiterhin, trotz größerem Personalaufwand und vielen Personalausfällen, ein stabiles und zuverlässiges Bildungs- und Betreuungsangebot für die Kinder aufrecht zu erhalten. Dennoch sind derzeit (durch Quarantänemaßnahmen, Impfreaktionen, positive Selbsttests etc.) hin und wieder Notbetreuungsformate notwendig,
Nach unserer Kenntnis werden in absehbarer Zeit keine Tests für Vorschulkinder in Hessen eingeführt, da die meisten geeigneten Tests für diese Altersgruppe höchst ungenau sind. Wir informieren Sie selbstverständlich, wenn es hier Neuigkeiten geben sollte.

Liebe Eltern und Sorgeberechtigten, weiterhin sind uns Ihre Kinder willkommen und wir tun täglich unser Bestes, um alle Beteiligten vor Ansteckung zu schützen. Wir wissen, dass viele von Ihnen arbeiten müssen und Homeoffice nicht immer mit Kindern machbar ist. Wir wissen auch, wie wichtig der Kontakt mit Freunden und die Anregungen im KiZ für die Kinder sind. Wenn Sie eine gute Möglichkeit sehen, Ihr Kind zu Hause teilweise oder gänzlich zu betreuen, dann geben Sie in der Einrichtung bitte Bescheid, wie Ihre Bedarfe sind und was sich ändert, damit die Kolleg*innen vor Ort planen können.

Eine weitere große Bitte haben wir an Sie: Falls Sie und die Kinder in Quarantäne gehen müssen, ist sehr wichtig, dass Sie die Einrichtung darüber informieren (zwecks Recherche oder Planung)! Es ist wichtig für uns, einschätzen zu können, warum Ihr Kind nicht kommt, um gegebenenfalls nachfragen zu können. Bringen Sie Ihr Kind nicht zu uns, wenn Sie ein Corona- positiv getestetes Familienmitglied im Haushalt haben.
Wir werden in den nächsten 3 Wochen nicht nur die Inzidenzzahlen, sondern auch die Veränderungen im Infektionsschutzgesetz verfolgen. Wir alle hoffen natürlich, dass sich die Lage bald entspannt, aber können nicht voraussagen, ob mit weiteren Einschränkungen zu rechnen ist.
Wir bleiben an Ihrer Seite und informieren selbstverständlich, wenn größere Änderungen auf uns zurollen sollten. Manchmal werden wir von Entwicklungen und Entscheidungen auch selbst überrascht….

Bleiben Sie gesund und munter, trotz allem!
Alles Gute und herzliche Grüße

Gabriele Bischoff
Betriebsleiterin

Dieses Informationsschreiben sowie den Brief des Sozialministeriums können Sie hier herunterladen:
Elternbrief 19.04.21 – aktualisierte Version vom 20.04.21
2021-04-14 Eltern- und Fachkraftbrief - Hessisches Ministerium Soziales und Integration

Elterninfo vom 30.03.2021


Liebe Eltern und Sorgeberechtigten,
wir alle machen uns erneut wieder sehr viele Gedanken zu Corona. Einerseits ist die Betreuung und Bildung in den Kinderzentren und schulischen Betreuungen für die Kinder, sowie die Unterstützung für Familien äußerst wichtig, damit Eltern den Familienalltag gut organisieren und ihrer Berufstätigkeit nachgehen können. Andererseits ist das Ansteckungsrisiko durch die Corona-Mutante auch für Kinder angestiegen und wir müssen weiterhin auf Hygieneregeln und Abstand achten.
Viele Eltern fragen sich, wie es weitergeht und wie verhindert werden kann, dass die Kinderbetreuung eingeschränkt werden müsste. Daher möchte ich Sie hier kurz informieren, welche Maßnahmen derzeit geplant sind.

1. Die Impfungen für die Fachkräfte und Hauswirtschaftskräfte in den Einrichtungen sind im Gange. Leider gab es die allseits bekannte Impfpause und das Impfen geht nicht so schnell, wie es in Frankfurt möglich wäre, da nicht so viel Impfstoff vorgehalten werden kann. Dennoch geht es voran und ist ein sehr wichtiger Beitrag für mehr Sicherheit und Beruhigung in der pädagogischen Arbeit.

2. Das Land Hessen, und hier das Ministerium für Soziales und Gesundheit, plant alle Kindertagesstätten des Landes in den Osterferien mit Corona-Schnelltests zu versorgen. Es sollen weitgehend zuverlässige Schnelltests für Erwachsene verteilt werden, also für alle, die in der Kinderbetreuung arbeiten. Auch diese Maßnahme wird für mehr Sicherheit in hessischen Kindertagesstätten sorgen. Bei den Tests handelt es sich um Selbsttests, die die Mitarbeitenden zu Hause durchführen sollen.

3. Die Mitarbeitenden können die Tests zu Hause selbst durchführen. Es muss hier auch darauf hingewiesen werden, dass alle Menschen, die ein positives Ergebnis im Schnelltest haben, umgehend aus dem Dienst genommen werden müssen, um anschließend einen PCR-Test zu machen. Nur ein PCR-Test erzeugt ein zuverlässiges Ergebnis, nach dem entschieden werden kann, ob ein/e MitarbeiterIn erkrankt ist (und dann das Gesundheitsamt umgehend informiert werden muss um weitere Maßnahmen zu prüfen und Quarantäne zu verordnen) oder ob Mitarbeitende gesund sind und daher wieder in der Einrichtung arbeiten können. Flankiert wird diese Maßnahme durch die Möglichkeit, dass sich päd. Fachkräfte aus Kitas wöchentlich unentgeltlich mit einem PCR-Test testen lassen können.

4. Gerne möchte ich Ihnen auch mitteilen, dass derzeit von Seiten des Landes noch keine geeigneten (und sicheren) Schnelltests für Vorschulkinder ermittelt werden konnten. Es wird, unserer Information nach, noch nach geeigneten Tests für Kinder unter 6 Jahren gesucht. Es wird vom Land beabsichtigt, diese dann auch für die Kinder, die Kinderbetreuungseinrichtungen besuchen, zur Verfügung zu stellen, damit auch sie regelmäßig getestet werden können. Wie und wann diese Tests zur Verfügung gestellt werden, ist noch nicht klar.

5. Kita Frankfurt hält, mit Ihnen gemeinsam, an den Hygienemaßnahmen in den Einrichtungen von Kita Frankfurt fest. Die MitarbeiterInnen tragen weiterhin die medizinischen Mund-Nasen Schutzmasken, Besuche von Eltern oder anderen Personen in den Einrichtungen werden nur in Ausnahmefällen ermöglicht. Die Teams arbeiten bis auf Weiteres in festen Kindergruppen mit weitgehend festen Bezugspersonen. Kita Frankfurt und die Einrichtungsleitungen arbeiten eng mit dem Gesundheitsamt zusammen, das alle Corona-Vorkommnisse gemeldet bekommt und die jeweiligen Maßnahmen verfügt, bzw.in einigen Fällen mobile Testteams in die Einrichtungen schickt oder Quarantäne verhängt. Außerdem werden weiterhin Telefongespräche und Videokonferenzen genutzt, um mit Eltern und Familien im Gespräch zu bleiben. Alle Einrichtungen werden mit ausreichend Masken, Hygiene- und Hilfsmitteln versorgt und es wird weiterhin auf enge Reinigungsintervalle geachtet.

Wir alle wollen nicht, dass sich der Virus in den Einrichtungen ausbreitet und Menschen gefährdet. Dennoch hoffen wir alle, dass die baldigen Schnelltestungsmöglichkeiten, vor allem aber die voranschreitende Impfkampagne, schnell dabei helfen den Kitaalltag für alle Beteiligten wieder sicherer und entspannter zu gestalten. Wir alle wünschen uns wieder mehr echte „Spielräume“ und müssen gezielt und rücksichtsvoll darauf hinarbeiten.

Bitte sprechen Sie Ihre Einrichtungsleitung oder die zuständige Regionalleitung an, wenn Sie mehr Informationen brauchen. Es ist derzeit nicht geplant die Betreuung weiter einzuschränken, aber wir alle müssen in diesen schwierigen Zeiten weiterhin mit viel Geduld, Rücksicht und Vertrauen miteinander umgehen.

Bleiben Sie gesund, herzliche Grüße

Gabriele Bischoff
Betriebsleiterin

Dieses Informationsschreiben können Sie hier herunterladen:

2021-03-30_Elterninfo.pdf


Öffnungszeiten ab dem 22.02.2021


Liebe Eltern und Sorgeberechtigte bei Kita Frankfurt,

sicherlich haben Sie es schon gelesen oder gehört: Ab dem 22.02. 2021 gibt es in Hessischen Kitas wieder einen sogenannten „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“. Das bedeutet, dass alle Eltern ihre Kin-der wieder in Kitas und schulische Betreuungen bringen können, die Empfehlung des Landes, Kinder möglichst zu Hause zu betreuen, entfällt. Die Betreuung wird weiterhin unter Pandemiebedingungen fortgesetzt, d.h. für einen weitmöglich guten Infektionsschutz werden die Hygieneregelungen in den Ein-richtungen streng umgesetzt. Ihre Kinder werden nach wie vor in stabilen Gruppen betreut und Sie dürfen zu besonderen Anlässen in die Einrichtung kommen.
Bitte beachten Sie, dass Sie Ihr Kind vor der Türe in die Einrichtung verabschieden. Kontakt zum pädago-gischen Fachpersonal oder der Leitung nehmen Sie bitte telefonisch oder online auf.

In Frankfurt ist beschlossen worden, dass die begrenzte Betreuungszeit von 7 Stunden pro Tag weiterhin trägerübergreifend angewandt wird (Ausnahmen gibt es nur für Eltern, die nachweislich mehr Betreuung brauchen). Bitte entscheiden Sie, als Eltern, ob Ihr Kind täglich in die Betreuung kommt oder ob Sie wei-terhin teilweise eine Betreuung zu Hause organisieren können. Wir unterstützen Sie sehr gerne und hei-ßen die Kinder stets herzlich willkommen, aber die Pandemie hat uns alle noch fest im Griff. Das Land hat entschieden, dass es in den Grundschulen „Wechselunterricht“ geben soll und Kinder, die vormittags nicht zu Hause beschult werden können, eine Art Notbetreuung in der Schule erhalten. Ab 11.30 Uhr kön-nen die Schulkinder dann gerne in die schulische Betreuung, bzw. in den Hort kommen. Alle Schulkinder müssen einen Mund- und Nasenschutz tragen, hier wird die „chirurgische Maske“ empfohlen.
Anfang März wird voraussichtlich ein Treffen auf Bundes- und Landesebene stattfinden, wo alle weiteren Vorgehensweisen entschieden werden – wahrscheinlich sind diese von den Infektionszahlen abhängig.
Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Bleiben Sie gesund und seien Sie herzlich gegrüßt

Gabriele Bischoff
Betriebsleitung

Diesen Elternbrief können Sie hier downloaden:

2021-02-18_Elternbrief_Oeffnungszeiten_ab_22.02.2021.pdf


Elternbeiträge im Januar und Februar 2021


Liebe Eltern und Sorgeberechtigte bei Kita Frankfurt,

heute können wir Ihnen mitteilen, dass Sie für die Krippen- oder Schulkinderbetreuung Ihres Kindes in den Monaten Januar und Februar 2021 weniger oder gar keine Elternbeiträge zahlen müssen. Was genau wurde diesbezüglich für alle Kinderbetreuungseinrichtungen in Frankfurt beschlossen? Wenn Ihr Kind in einem Monat überhaupt nicht betreut wurde, müssen Sie keinen Beitrag zahlen. Wurde Ihr Kind mindestens
einen Tag im Monat betreut, müssen Sie 50% des Elternbeitrags zahlen. Dies gilt auch für die Verpflegungskosten für alle Kinder. Wir werden die Betreuungszeiten der Kinder für die beiden Monate jeweils am Ende des Monats gewissenhaft auswerten und werden Ihnen dann, je nach Betreuung Ihres Kindes, einen Teil oder den gesamten bereits von Ihnen gezahlten Beitrag oder die Verpflegungskosten spätestens im März rückerstatten. Sie können für den Februar entscheiden, ob Sie die Beiträge überweisen – und wenn ja, in welcher Höhe.
Je nachdem erhalten Sie dann möglicherweise eine
Rückerstattung oder eine Verrechnung für die Betreuung im Monat März.

Unabhängig von dieser Regelung der Stadt Frankfurt möchte ich alle Eltern, die wirtschaftlich von der Corona-Krise besonders betroffen sind, gerne ermutigen, eine Kostenübernahme der Betreuungskosten ihres Kindes (beim zuständigen Sozialrathaus) zu beantragen. Denn Sie haben ein Recht dazu – und es kann Ihnen in dieser schweren Zeit helfen. Wenn dies Ihnen und Ihrem Kind mehr Sicherheit und Entlastung für die nächsten Monate verschaffen würde, unterstützen wir Sie gerne.

Wenn Sie hierzu einen Rat bauchen, sprechen Sie gerne Ihre Einrichtungsleitung an!

Beste Grüße und alles Gute für die ganze Familie!

Gabriele Bischoff
Betriebsleiterin

Diese Information können Sie hier downloaden:
2021-01-29_Elternbrief_Betreuungsgeld.pdf

Elternbeiträge im Januar und Februar 2021 IN EINFACHER SPRACHE

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte bei Kita Frankfurt,

wir informieren Sie heute: Für die Kinderbetreuung (1-3 Jahre und über 6 Jahre) Ihres Kindes im Januar und Februar 2021 müssen Sie weniger oder keine Elternbeiträge zahlen. Was heißt das? Die Stadt Frankfurt sagt: Wenn Ihr Kind im Januar oder Februar an keinem Tag in der Kita ist, zahlen Sie 0 € Beitrag. Wurde Ihr Kind ab 1 Tag im Monat in der Kita betreut, müssen Sie 50% Elternbeitrag und Essensgeld zahlen. Wir prüfen die echten Betreuungszeiten Ihres Kindes Ende Januar. Dann zahlen wir Ihnen (je nach Betreuung/ Kind) 50% oder 100% des bezahlten Elternbeitrages und Essensgelds zurück. Sie können für Februar entscheiden: Wollen Sie einen Elternbeitrag überweisen oder wollen Sie nichts überweisen? Später bekommen Sie dann eine Rückzahlung oder Mehrkosten im März.

Beste Grüße und alles Gute für die ganze Familie!

Gabriele Bischoff
Betriebsleiterin

Diese Info können Sie hier herunterladen:
2021-01-29_Elternbrief_Betreuungsgeld_einfache_Sprache.pdf


Neue Infos zur Kitabetreuung (17.01.2021)

aktuell empfiehlt die Landesregierung, Kinder nur in dringend erforderlichen Fällen in die Kitas zu bringen und wir wissen noch nicht, welche Entscheidungen in der kommenden Woche getroffen werden. Hessen ist derzeit eines der wenigen Bundesländer, in dem die Kitas noch geöffnet sind. Momentan gibt es in unseren Einrichtungen unterschiedlichste Nachfragen nach Kinderbetreuung. Bitte lesen Sie den aktuellen Elternbrief mit den neuesten Infos zur Kitabetreuung:

2021-01-17-Elterninfo.pdf


Der Elternbrief ist auch in einfacher Sprache erhältlich. Bitte öffnen Sie hierfür die folgende Datei:

2021-01-17-Elterninfo_einfache_Sprache.pdf

Fragen zur Verlängerung der Corona-Maßnahmen (Stand 11.01.2021)


Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte bei Kita Frankfurt,

da uns viele Fragen und Mails Ihrerseits erreichen, möchten wir Ihnen im folgenden Elternbrief antworten:


2021-01-11_Elternbrief_pdf

Viele Grüße und alles Gute!

Gabriele Bischoff
Betriebsleiterin

Verlängerung der Corona-Maßnahmen (Stand 08.01.2021)

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte bei Kita Frankfurt,

auf Basis der Beschlüsse der Hessischen Landesregierung zum Umgang mit der Kindertagesbetreuung haben sich unsere Bildungsdezernentin, das Stadtschulamt und Trägervertreterinnen intensiv beraten und für Frankfurter Kitas und schulische Betreuungen einen guten Weg gefunden.
Bitte lesen Sie dazu unseren hier anhängenden Elternbrief, der Ihnen auch noch zugemailt wird.
Wenn Sie noch spezielle Fragen dazu haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an „Ihre Einrichtungsleitung“.

Wir sind für Sie und Ihre Kinder da und werden auch diese Phase der Coronapandemie gut gemeinsam meistern!

Beste Grüße alles Gute für die ganze Familie!

Gabriele Bischoff
Betriebsleiterin

Ansteckungsrisiko in Kita-Einrichtungen


Viele Eltern fragen sich, wie hoch das Ansteckungsrisiko in den Einrichtungen ist, und wie die Ansteckungsgefahr gut eingedämmt werden kann. Es gibt inzwischen einige Studien über Corona in Kindertagesstätten, die uns zeigen, dass Kindertageseinrichtungen nicht zu den Orten gehören, wo eine hohe Ansteckungsgefahr besteht. Vielmehr weist alles darauf hin, dass vor allem Erwachsene und nur selten Kinder ein Ansteckungsrisiko in die Betreuungseinrichtungen hineinbringen. Gut nachlesen, kann man dies u.a. in der Corona-Kitastudie, die das Robert-Koch-Institut mit dem deutschen Jugendinstitut zusammen erstellt hat. Die Quartalsberichte sind sehr interessant und geben Aufschluss über viele Fragen. Sie finden die Berichte unter folgenden Links:

Corona-Kita-Studie

Corona-Kita-Studie-Ergebnisse

Kita Frankfurt hat sehr früh entschieden, das Ansteckungsrisiko für alle zu minimieren, indem alle pädagogischen Mitarbeitenden einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Dies hat erheblich dazu beigetragen, dass es nur wenig Schließungen von Gruppen oder Einrichtungen bei Kita Frankfurt gab – auch das Infektionsgeschehen (positive Testergebnisse) sind bei Mitarbeitenden und Kindern bei diesem großen Träger mit 13.000 betreuten Kindern und 2.800 Mitarbeitenden nur im zweistelligen Bereich. Kita Frankfurt arbeitet sehr eng mit dem Frankfurter Gesundheitsamt zusammen und wurde von diesem immer wieder gelobt.

Die Maßgabe, dass Eltern nicht in die Einrichtung kommen dürfen, eine gute Hygieneausstattung und die Hygienekonzepte, sowie die Achtsamkeit von Kindern und den Teams der Einrichtungen, haben ebenfalls dazu beigetragen, dass Corona weitgehend – „draußen“ blieb. Wir sind sehr froh, dass das Betreuungsangebot insgesamt gut aufrecht erhalten werden konnte.

Elternbrief zu den landesweiten Maßnahmen der Hessischen Landesregierung


Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigten,

zu den aktuellen Maßnahmen für Kitaeinrichtungen finden Sie hier unseren Elternbrief zum Download:

20201214_Elternbrief_Landesweite_Maßnahmen.pdf

Des Weiteren können Sie den Elternbrief des Hessischen Sozial- und Integrationsministers Kai Klose herunterladen:

20201213_M_Elternbrief.pdf

Elternbrief zum Thema Mundschutzpflicht bei Schulkindern


Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigten,

bitte lesen Sie den aktuellen Elternbrief der Betriebsleitung von Kita Frankfurt zum Thema Mundschutzpflicht.

2020-12-08_MNB_Hortkinder_Elterninfo_HP_2.pdf

Vorgehensweise bei Covid-Fällen in unseren KiZ und ESB


Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,

auch wenn die zurückliegenden Wochen gezeigt haben, dass das Infektionsgeschehen in Kindertageseinrichtungen nicht sehr groß ist, gibt es auch in unseren Einrichtungen Fälle, in denen Mitarbeiter*innen und/oder Kinder positiv auf „Corona“ (SARS-CoV-2) getestet werden.
In solchen Fällen können wir Ihnen Ihre Sorgen nicht nehmen, aber möchten Sie gut über das Verfahren informieren:

Sobald die Leitung von einer Positivtestung erfährt, informiert Sie Ihre Regionalleitung, die unverzüglich über einen Meldebogen Kontakt zum Gesundheitsamt aufnimmt. Dort gibt es eine eigens für Kindertageseinrichtungen und Schulen eingerichtete Anlaufstelle, die eine Einschätzung vornimmt, wie die Positivtestung zu bewerten ist. Bei der Einschätzung erforderlicher Maßnahmen ist für das Gesundheitsamt ausschlaggebend, ob die positiv getestete Person im infektionsrelevanten Zeitpunkt in der Einrichtung war und ob konsequent eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wurde.
Konnte die positiv getestete Person die Hygieneregeln einhalten und wurde konsequent eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen, sind aus Sicht des Gesundheitsamtes keine Maßnahmen erforderlich.
Für den Fall, dass es zu einem nachweislich engen Kontakt gekommen ist, führen alle Einrichtungen tagesaktuelle Kontaktlisten, die dem Gesundheitsamt zur Nachverfolgung der Kontakte zur Verfügung gestellt werden. Auf dieser Grundlage empfiehlt das Gesundheitsamt Maßnahmen wie Quarantäne für die Kontaktpersonen, Gruppenschließungen und führt gegebenenfalls Testungen in der Einrichtung durch.
In den genannten Fällen erhalten Sie die entsprechenden Informationen des Gesundheitsamtes über unsere Leitungen.
Bitte seien Sie sicher, dass in den Einrichtungen verantwortungsvoll gehandelt wird und alle erforderlichen Entscheidungen eng mit dem Gesundheitsamt abgestimmt sind.

Dabei ist das Ziel aller Beteiligten, so viele Kinder wie möglich weiter im Kinderzentrum/ ESB zu betreuen, um den Kindern so viel Normalität wie möglich zu bieten und um Sie als Eltern in dieser schwierigen Zeit mit der Betreuung gut zu unterstützen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis in dieser herausfordernden Zeit und bitte bleiben Sie und Ihre Familie gesund.

Offener Elternbrief von Sylvia Weber,
Dezernentin für Integration und Bildung Stand November 2020


Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte von Kita Frankfurt,


in Bezug auf das Infektionsgeschehen in Frankfurt, erhalten Sie wichtige Informationen in einem Elternbrief von Dezernentin Sylvia Weber. Den Brief stellen wir Ihnen im folgenden Link zum Download bereit.

Download Elternbrief weitere Corona Maßnahmen

Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Bischoff
Betriebsleiterin von Kita Frankfurt

Das neue Kita-Jahr und der Umgang mit Corona


Liebe Eltern und Sorgeberechtigten bei Kita Frankfurt,

am Montag, 17.08.2020 startet das neue „Kita- Jahr“ und so sehr wir uns alle gewünscht haben, dass das Thema Corona langsam verschwindet, müssen wir leider feststellen, dass es uns weiter beschäftigt– im wahrsten Sinne des Wortes. Kinder und Eltern, die schon vor den Ferien in unsere Einrichtungen kamen, wissen wie wir mit Covid 19 umgehen und die bestmögliche Hygiene und Sicherheit umsetzen. Alle, die neu in die Einrichtungen kommen, müssen sich erst an die Rituale, Regeln und Umgangsweisen gewöhnen.
Alle Kolleginnen und Kollegen bei Kita Frankfurt tun Ihr Bestes, um Ihre Kinder gut und möglichst sicher vor Ansteckung zu betreuen. Deshalb achten sie auf das Händewachen, auf Abstand, wo es möglich ist, auf Sauberkeit und tragen in Innenräumen einen Mund- und Nasenschutz. Bitte helfen Sie alle dabei, Rücksicht zu nehmen und Ansteckung zu vermeiden! Helfen Sie, Kinder, Familien und Mitarbeitende vor einer Ansteckung mit Covid 19 zu schützen, und damit die Betreuung in diesem Haus weiterhin zu gewährleisten.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir derzeit noch so wenig Erwachsene und Gäste wie nur möglich in die Einrichtungen hineinlassen. Wir bitten Sie herzlich, konsequent einen Mund- und Nasenschutz zu tragen, wenn Sie in die Einrichtung kommen müssen.

Wenn Sie aus einem „Risikogebiet“ zurückgekehrt sind, müssen Sie sich erst auf das Corona-Virus testen lassen, bevor Sie diese Einrichtung betreten können.

Regelbetrieb ab 06.07.2020


Liebe Eltern bei Kita Frankfurt,

am 6.7.2020 soll es den sogenannten „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ in Hessischen Kitas geben. Dann sollen wieder ALLE Kinder in die Einrichtungen kommen können.
Wir freuen uns darauf, endlich für alle Kinder von Kita Frankfurt da zu sein, unserem pädagogischen Auftrag nachzugehen und dabei die Kinderrechte auf Bildung und Erziehung, Teilhabe und Integration wieder aktiv zu stärken!

Dieser neue „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ wird in jeder unserer Einrichtungen individuell und konzeptionell geplant, vieles hängt von den vor Ort vorhandenen (räumlichen) Möglichkeiten und natürlich auch vom vorhandenen und gesunden Personal ab.

Wir mussten und müssen weiterhin Kompromisse finden – und manchmal auch Dinge, die uns vertraut scheinen, neu denken.
Wir befinden uns in intensiver Abstimmung mit den zuständigen Behörden, der Politik und den anderen Trägern für einen gemeinsamen guten Weg in ein neues „Normal“ – denn sicherlich werden auch wir leider einige Dinge nicht einfach weiterhin so machen können „wie vorher“.

Unsere Einrichtungen setzen in ihren Hygieneplänen selbstverständlich die Hygieneempfehlungen des Landes Hessen um und wir geben unser Bestes, um die Gesundheit der Kinder und der Mitarbeitenden zu schützen.

Wir machen uns stark für einen Neuanfang, der größtmögliche Sicherheit bietet, aber vor allem auch ein respektvolles Miteinander ohne Angst vor Ansteckung.

Denn unser Ziel ist, getreu unserem Leitspruch, mit den Kindern und Familien dieser Stadt wieder neu „Gemeinsam leben lernen!

Herzliche Grüße
Erwin Krause
Stellvertretender Betriebsleiter bei Kita Frankfurt

„Eingeschränkte Regelbetreuung“
(Stand 02.06.2020)


Liebe Eltern, liebe Kinder!

Ab heute können wir uns endlich wiedersehen! Ab heute gibt es in Hessen die sogenannte „eingeschränkte Regelbetreuung“ in Kitas- also in den Krippengruppen, den Kindergartengruppen, den Hortgruppen- und auch in den schulischen Betreuungen!
Wir, von Kita Frankfurt freuen uns darauf, alle Kinder wieder begrüßen zu können! Wir freuen uns darauf Eltern wieder stärker unterstützen zu können! Es ist so wichtig, dass sich alle Kinder wieder treffen und miteinander spielen können, auch wenn die Begegnungen ein wenig anders verlaufen, als in der Zeit vor dem Virus Covid 19.

Wir alle haben schwierige Zeiten hinter uns und nun empfinden wir nicht nur viel Freude über das Wiedersehen, wir brauchen auch ein wenig Geduld und Verständnis füreinander.
Viele Menschen haben Angst, sich mit dem Coronaviraus anzustecken und es gibt Menschen, die ein besonderes Risiko tragen. Es ist wichtig, dass wir alles dafür tun, die Ansteckungsgefahr in den Kinderzentren und schulischen Betreuungen so gering wir nur möglich zu halten. Uns allen ist klar, dass das in einer Kindertagesstätte nicht so einfach ist! Daher ist wichtig, dass wir gemeinsam und solidarisch üben, diese besondere Situation in unseren Einrichtungen gut zu meistern. Lassen Sie uns immer im Gespräch bleiben, unsere Erfahrungen sammeln und als Gemeinschaft daran wachsen!

In den Kinderzentren und schulischen Betreuungen müssen nun sehr viele Regelungen und Sicherheitshinweise eingehalten werden. Nichts ist wie vorher– die Offenheit, die Auswahl von vielen Bildungsangeboten in den Häusern, die Leichtigkeit, Kinder über die Gruppen hinweg zu treffen oder sich im Außenspielbereich frei zu bewegen–sind derzeit nicht möglich.

Wir bitten alle dafür Verständnis zu haben, dass wir auf den Schutz und die Sicherheit von Kindern, Mitarbeiter*innen und Familien achten müssen. Dabei ist wichtig, dass wir Rücksicht aufeinander nehmen, dass die Erwachsenen Mund- Nasen- Schutz tragen und die Einrichtung selten betreten. Für alle pädagogischen Fachkräfte ist die Situation in den Einrichtungen nicht nur eine organisatorische Herausforderung, sondern auch ein Verzicht. Wir verzichten aufgrund des Gesundheitsschutzes derzeit auf wesentliche Aspekte zeitgemäßer Pädagogik und machen das Beste daraus. Dennoch trägt uns das gemeinsame Ziel, alle Kinder bestmöglich zu fördern, anzuregen und Freude zu machen.
Jedes Haus verfügt über wichtige Maßgaben zu Hygieneschutz und Gesundheitsschutz, alle Mitarbeitenden sind unterwiesen. Alle Einrichtungen werden ein Gefährdungsbeurteilungsverfahren umsetzen und die Hygienestandards, die letzten Freitag vom Land Hessen definiert wurden, anwenden. Wichtige Maßnahmen erörtert Kita Frankfurt im regelmäßigen Kontakt mit dem Gesundheitsamt Frankfurt und den städtischen Institutionen Arbeitssicherheit und betriebsärztlicher Dienst.

Erst seit Mittwoch kennen wir die Maßgaben des Landes Hessen. Die Frankfurter Dezernentin, Silvia Weber, hat mit den Trägern eine Planung erarbeitet und seit Freitag wissen wir, welche Regelungen für die Träger in Frankfurt gelten. Schon im Voraus haben sich die Verantwortlichen bei Kita Frankfurt mit der sogenannten „Öffnung der Kitabetreuung“ auseinandergesetzt, aber erst seit Freitag konnte Kita Frankfurt in die konkreten Planungen für jede einzelne Einrichtung gehen! Damit nicht nur die Kinder, die Anspruch auf die sogenannte „Notbetreuung“ haben, sondern auch andere Kinder jede Woche eine Betreuung und den Kontakt mit anderen Kindern erleben, werden alle bei Kita Frankfurt stetig und mit großer Sorgfalt weiterhin an guten Lösungen arbeiten.
Gemeinsam mit Ihnen und Euch– Eltern und Kindern– werden wir diese besondere Situation meistern!

Herzliche Grüße, allen alles Gute und Auf Wiedersehen bei Kita Frankfurt!

Offener Elternbrief von Sylvia Weber,
Dezernentin für Integration und Bildung


Liebe Eltern bei Kita Frankfurt,

den Elternbrief der Dezernentin für Integration und Bildung finden Sie hier.

Offener Brief an Eltern bei Kita Frankfurt

Frankfurt am Main, den 22.05.2020

Liebe Eltern bei Kita Frankfurt,

seit heute gibt es eine Pressemitteilung des Sozialministeriums, aber es gibt noch immer keine konkrete Verordnung aus dem Sozialministerium zum Thema „eingeschränkter Regelbetrieb in Kitas“ in Hessen.
Dennoch arbeiten wir, bei Kita Frankfurt, täglich und mit Hochdruck an der Umsetzung dieser Erweiterung unseres derzeitigen Angebots, um möglichst gut vorbereitet zu sein. Wir spielen diverse Szenarien durch und bereiten die Kinderzentren gemeinsam, aber auch individuell auf den 02.06.2020 vor. Denn jede Einrichtung hat andere Voraussetzungen– räumlich, personell und bezüglich der bisher anspruchsberechtigten Eltern für eine Betreuung ihres Kindes!

Wir nutzen derzeit alle möglichen Kontakte und den engen Austausch mit unserem zuständigen Dezernat, dem Stadtschulamt, Gesundheitsamt und anderen Trägern in Frankfurt, um gemeinsam und mit großem Engagement zum 02.06.2020, den eingeschränkten Regelbetrieb in Frankfurt am Main– mit all den Sicherheitsthemen und Hygieneregelungen, die es zu beachten gilt– bestmöglich umsetzen zu können.

Gerne teile ich Ihnen unsere ersten Vermutungen (!) mit, die wir derzeit zur Planung des zukünftigen Betreuungsangebots bei Kita Frankfurt haben. Ob diese so eintreffen, erfahren Sie und wir auf der Webseite des Landes Hessen (www.hessen.de) und gegebenenfalls in den Medien. Es lohnt sich, diese Informationsplattform im Auge zu behalten!

Es ist unseres Erachtens damit zu rechnen, dass das Betretungsverbot für Kitas am 02.06.2020 in hessischen Kitas bestehen bleibt. Wir vermuten, dass die sogenannte „Notbetreuung“ auf alle Kinder ausgeweitet werden soll. Schon jetzt ist klar, dass die Kinder in sehr stabilen und geschlossenen Gruppen betreut werden müssen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren und–im Corona-Fall– die Ansteckungsreihe immer gut nachvollziehen zu können. Es ist zu anzunehmen, dass die Gruppengrößen leicht angehoben werden (in Frankfurt können derzeit max. 8 Kinder pro Gruppe betreut werden), aber nicht so viele Kinder wie in der Regelgruppengröße betreut werden dürfen, da es dann viel zu eng in den Räumen werden würde. Wir wissen außerdem, dass der Betreuungsanspruch für die Elternpaare, bei dem ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf arbeitet und der zweite Elternteil ebenfalls berufstätig ist, bestehen bleibt. Ob es weitere Berufsgruppen mit einem Anspruch auf Kinderbetreuung geben wird, ist uns derzeit nicht bekannt. Auch der Betreuungsanspruch für Kinder von Alleinerziehenden und Studierenden wird sich offenbar nicht ändern.
Wir vermuten weiter, dass das Sozialministerium den Empfehlungen des Bundes folgt und Kinder in engen Wohnverhältnissen mit Sprachförderbedarfen oder sozial schwierigen Situationen in den Blick nehmen wird. Auch die Kinder, die demnächst in die Schule kommen, werden möglicherweise besonders für die sog. „Notbetreuung“ in den Blick genommen.

Unser Betreuungsangebot wird also sehr entscheidend davon abhängen, welche Kriterien für eine notwendige Betreuung von Kindern definiert werden. Diese haben wir als Träger zu verfolgen und umzusetzen. Auch ist entscheidend, wie viele Kinder wir in den jeweils zur Verfügung stehenden Räumen täglich betreuen dürfen / können.
Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass es gut ist, wenn beim Start in einen eingeschränkten Kita- Regelbetreib vor allem das Wohl der Kinder in den Blick genommen wird!

Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass wir auch im Juni nicht in allen Einrichtungen die vertrauten und bekannten Kolleg* innen einsetzen können. Gerade in der Tätigkeit in einer Kita muss auf die Menschen, die zu einer sog. Corona- Risikogruppe (HKI) gehören, unbedingt Rücksicht genommen werden. D.h. es können und dürfen derzeit nicht alle Kolleg* innen in der pädagogischen oder hauswirtschaftlichen Arbeit eingesetzt werden.

Liebe Eltern, Sie werden sehen: Natürlich tragen alle Erwachsenen in unseren Einrichtungen einen guten Mund-Nasen-Schutz und versuchen so viel Distanz zu halten, wie es in einer pädagogischen Einrichtung möglich ist. Als Eltern werden Sie nicht mehr „einfach so“ ins KiZ rein- und rauslaufen können, sondern haben das Abstandsgebot und die Hygieneregelungen zu befolgen. Immerhin geht es um die Gesundheit und Sicherheit von vielen Kindern, Familien und Mitarbeiter*innen!
Unter der Regelung des Betretungsverbots, den hohen Hygienebestimmungen und der weitmöglichen Vermeidung von Ansteckung, werden wir die Kinder vorwiegend vor den Türen oder höchstens im Flurbereich in Empfang nehmen, je nach Beschaffenheit des Hauses. Die Kinder werden bis auf Weiteres keine offenen Angebote in den Einrichtungen mehr nutzen können. Wir planen aber möglichst viel mit ihnen raus zu gehen und sie dabei, wie schon gesagt, möglichst in ihrem Gruppenverbund zu lassen. In vielen Einrichtungen werden wir den Bewegungsraum zu einem Gruppenraum umfunktionieren, um möglichst viele Gruppen bilden– und somit möglichst viele Kinder aufnehmen zu können.

Auch wenn vermutlich viele Kinder nicht jeden Tag kommen können, werden sie die mögliche Zeit für sich nutzen und viel Spaß haben! Wir streben an, mit den Kindern zu Hause Kontakt zu halten, auch wenn dies sicher nicht täglich gelingen wird. (Dabei müssen Datenschutzrichtlinien konsequent eingehalten und ausschließlich sichere Datenübertragungsmöglichkeiten von uns verwendet werden).
Wenn Sie Fragen und Gesprächsbedarfe haben, können Sie sich, wie immer an die KiZ-Leitung wenden. Allerdings bitten wir Sie, dies vor allem per Telefon zu tun. Elterngespräche in unseren Einrichtungen sind derzeit leider nicht möglich. Gemeinsam werden wir das meistern.

Wir leben gerade in schwierige Zeiten! Eine gute Gestaltung von Betreuung, Erziehung und Bildung ist für uns alle herausfordernd und neu! Kita Frankfurt und alle Pädagog* innen müssen neu und anders planen, handeln, reflektieren und kommunizieren. Auch für die Hauswirtschaftskräfte und Köch* innen bedeutet Corona mehr Arbeit, mehr Hygiene, mehr Flexibilität, mehr Distanz. Neben den fachlichen Herausforderungen in einem Kinderzentrum, gilt es auch Ängste zu überwinden, für die eigene Sicherheit zu sorgen und mit Maske viele Stunden zu arbeiten.
So wie Sie als Eltern, stehen wir täglich vor großen Herausforderungen: Das Kind und sein Wohlbefinden, seine Entwicklung und sein Glück fest im Blick!

Seien Sie versichert, wir werden sehr kreativ sein und auch auf Distanz alles dafür tun, dass sich die Kinder wohl fühlen, Spaß haben, unbeschwert sein können und Freude am Tag im KiZ haben!
Das Motto von Kita Frankfurt „GEMEINSAM LEBEN LERNEN“ hilft uns den Alltag gemeinsam zu meistern und gemeinsam daran zu wachsen!

Sobald es konkrete Neuigkeiten aus Wiesbaden gibt, und wir diese in der Stadt und bei Kita Frankfurt in den Alltag übertragen konnten, lassen wir Sie es wissen!

Alles Gute allen Familien und herzliche Grüße,

Ihre Kita Frankfurt, Ihre Gabriele Bischoff / Betriebsleiterin

„Öffnungen“ der Kindertagesstätten in Hessen


Liebe Eltern,

momentan müssen wir abwarten, welche Entscheidungen die Hessische Landesregierung zu den weiteren „Öffnungen“ der Kindertagesstätten in Hessen trifft. Es lohnt sich regelmäßig auf die Website Hessen.de in die „Coronanachrichten“ zu schauen. Unter der Rubrik „aktuelle Informationen zu Corona in Hessen“ finden Sie die neuesten Regelungen/ Informationen und welche Eltern derzeit einen Anspruch auf die sogenannte „Kinder-Notbetreuung“ in den Kitas haben.

Wir finden den Begriff Notbetreuung gar nicht angemessen. Denn wir engagieren uns, trotz Corona, jeden Tag für ein vertrauensvolles Zusammenleben und gute pädagogische Arbeit. Die Not besteht eher darin, dass es bisher nur Eltern in systemrelevanten Berufen erlaubt ist, trotz Betretungsverbot für Kindertagesstätten, ihre Kinder betreuen zu lassen.
Gerne würden wir mehr Kinder aufnehmen und begleiten. Wir müssen jedoch die gesetzlichen Vorgaben einhalten und verfügen über keinen Ermessens- oder Entscheidungsspielraum.

Daher hoffen wir auf neue Regelungen im sog. „Öffnungsmodus“, die uns ermöglichen, wieder mehr Kinder zu betreuen und damit Eltern zu entlasten. Wir vermuten, dass es in der ersten Juniwoche eine Ausweitung des Betreuungsangebots geben wird, das möglichst vielen Kinder zwischen 1 und 10 Jahren die Möglichkeit gibt, zumindest zeitweise, eine Kita zu besuchen.

Wir möchten Sie darauf vorbereiten, dass sich das Leben in den Kinderzentren stark verändert hat. Wir müssen zum Schutz aller die Gefahr der Ansteckung möglichst gering halten und haben Regeln und Umgangsweisen in den KiZ entwickelt, die Schutzbestimmungen und Hygienevorschriften berücksichtigen. Die Kinderzentren sind im Corona- Modus- Sie werden merken, dass sich Abläufe, Arbeitsweisen und Kommunikation verändert haben.

So ist erforderlich, dass alle pädagogischen Fachkräfte und Besucher eine Maske oder einen Mund- Nasen- Schutz in den Einrichtungen tragen. Wir werden weiterhin versuchen in möglichst stabilen und kleinen Gruppen zu arbeiten und müssen in dieser Zeit auf offene Räume, Differenzierungsangebote und externe Bildungsangebote weitgehend verzichten. Feste und größere Ausflüge mussten wir für dieses Jahr leider weitgehend absagen.

In den Einrichtungen erfahren Sie, worauf wir alle achten müssen und welche Schutzregelungen dort gelten. Dabei sind die Abstandsregel (1,50m) und eine stark reduzierte Besucherzahl von zentraler Bedeutung.
Wir freuen uns auf eine Zeit, in der wir alle wieder offen, respektvoll und anregend arbeiten können. Leider müssen wir alle noch viel Geduld und Verständnis füreinander aufbringen.
Auch wenn wir derzeit stark auf Distanz gehen müssen, freuen wir uns auf das Wiedersehen.

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße

Gabriele Bischoff
Betriebsleiterin

Betreuungsentgelt und Verpflegungspauschale


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern,

in dieser besonderen und für alle schweren Zeit hat sich die für Kita Frankfurt zuständige Dezernentin für Integration und Bildung, Sylvia Weber, erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Betreuungsentgelte für die Krippen- und die Grundschulkindbetreuung (schulische Betreuungen und Hort) auch für den Monat Mai erlassen werden. Darüber hinaus entfällt ebenfalls die Verpflegungspauschale für alle Kinder bei Kita Frankfurt auch für den Monat Mai.

Dies gilt auch für die Kinder, die aktuell die Notbetreuung in Anspruch nehmen. Mit diesem Schritt möchte die Stadt Frankfurt am Main allen Familien und auch die Mitarbeitenden in den Berufen entlasten, die gerade Enormes leisten, damit unsere Systeme trotz aller Einschränkungen, weiter aufrechterhalten werden können.

Für Sie bedeutet dies, dass Sie das Elternentgelt inkl.
der Verpflegungspauschale für den Monat Mai 2020 nicht
an Kita Frankfurt überweisen müssen. Einzugs-/Lastschriftverfahren
haben wir weiterhin ausgesetzt, Sie müssen nichts veranlassen.


Falls Sie jedoch Ihre Beiträge selbst zahlen (Dauerauftrag, Überweisung), so bitten wir Sie, diese für den Monat Mai 2020 auszusetzen. Ist Ihnen das so kurzfristig nicht möglich und wird der Zahlungsauftrag regulär durchgeführt, so buchen wir diese Zahlung entsprechend Ihrem Konto gut und verrechnen sie mit zukünftigen Forderungen, d.h. Sie könnten stattdessen die Zahlung in den Folgemonaten aussetzen und wir verrechnen diese Monate.

Sollten Sie eine Rückerstattung des Guthabens bevorzugen, so bitten wir Sie um Mitteilung an die Einrichtungsleitung. Dort wird Ihr Antrag auf Guthabenauszahlung eingeleitet und führt somit zur Rückerstattung Ihrer Zahlung. Dazu bitten wir Sie jedoch jetzt schon um etwas Geduld, da wir die Anzahl der notwendigen Rückerstattungen noch nicht abschätzen können.

Für weitere Rückfragen steht Ihnen Ihre Einrichtungsleitung gerne zur Verfügung.

Betreuungsangebot während Corona


Liebe Eltern bei Kita Frankfurt,

inzwischen wissen Sie, dass wir aufgrund der Corona Verordnung des Landes Hessen unser Betreuungsangebot stark einschränken mussten. Hier finden Sie eine Auflistung der Einrichtungen von Kita Frankfurt, die in Frankfurt die Betreuung für Kinder von Erziehungsberechtigten, die einer bestimmten Berufsgruppe angehören, weiterhin garantieren.

Alle Kolleginnen und Kollegen tun ihr Bestes, um den Kindern, die nun in anderen Einrichtungen betreut werden, ein „Zuhause-Gefühl“ zu geben. Die Kinder sollen sich gut aufgehoben fühlen.

Ausschließlich Kinder, von denen eine Erziehungsberechtigte/ ein Erziehunsbrechtigter, oder Kinder von allein Erziehungsberechtigten, die in besonderen Berufsbereichen tätig sind, werden weiterhin betreut, wenn sie:

- gesund sind
- nicht in Risikogebieten waren oder
- in Kontakt mit infizierten Personen stehen.

Informationen dazu finden Sie unter:
https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/umgang-mit-corona-kita-und-kindertagespflegestellen

Wenn Sie wissen wollen, ob Sie aufgrund Ihres Berufes ein gesondertes Anrecht auf Kinderbetreuung haben, schauen Sie bitte auf die hier aufgeführte Liste.

Derzeit brauchen wir alle viel Geduld, Verständnis und Gelassenheit. Wir wünschen allen Familien alles Gute!

Kinder von Erziehungsberechtigten aus den folgenden Berufs- und Personengruppen haben ein Anrecht auf Notbetreuung:

1. Angehörige Polizeivollzugsdienst, Beschäftigte des Landes bei Polizeipräsidien und mit Vollzugsaufgaben
2. Angehörige von Feuerwehren (Haupt- und Ehrenamtliche), Werksfeuerwehren
3. Mitarbeiterrinnen/Mitarbeiter der Behörden des öffentlichen Gesundheitsdienstes
4. Richterinnen/Richter sowie Staatsanwälte/Staatsanwältinnen und Amtsanwältinnen/ Amtsanwälte der Justiz
5. Bedienstete des Justiz- und Maßregelvollzuges
6. Bedienstete von Rettungsdiensten
7. Helferinnen/Helfer des Technischen Hilfswerkes
8. Helferinnen/Helfer des Katastrophenschutzes
9. Beschäftigte in Gesundheitseinrichtungen: Kliniken, Krankenhäuser und Altenpflegeeinrichtungen, und in ambulanten Betreuungs- und Pflegediensten
10. Beschäftigte, die in medizinischen und pflegerischen Berufen arbeiten, insb.
- Altenpflegerinnen und Altenpfleger
- Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer
- Anästhesietechnische Assistentinnen/Assistenten
- Ärztinnen/Ärzte
- Apothekerinnen/Apotheker
- Desinfektorinnen/Desinfektoren
- Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger/Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und –pfleger
- Hebammen
- Krankenpflegehelferinnen/ Krankenpflegehelfer
- Medizinische Fachangestellte
- Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen und - assistenten
- Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen und -assistenten
- Medizinisch-technische Assistentinnen/Assistenten für Funktionsdiagnostik
- Notfallsanitäterinnen/Notfallsanitäter
- Operationstechnische Assistentinnen/Assistenten
- Pflegefachfrauen/Pflegefachmänner
- Pharmazeutisch-technische Assistentinnen/Assistenten
- Rettungsassistentinnen/Rettungsassistenten nach § 1 des Rettungsassistentengesetzes
- Zahnärztinnen und Zahnärzte
- Zahnmedizinische Fachangestellte
- Psychologische Psychotherapeutinnen/Psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen/Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
11. Fachkräfte in Tageseinrichtungen für Kinder gemäß § 25 HKJGB
11a. Beschäftigte in nach § 45 SGB VIII betriebserlaubnispflichtigen (teil-)stationären Einrichtungen, die keine Tageseinrichtungen für Kinder sind
11b. Personen, die hauptberuflich Beratungsdienste der psychosozialen Notfallversorgung, insbesondere im Bereich der Notfallseelsorge oder der Krisentelefone, sicherstellen, sowie Mitarbeiterinnen von Schutzeinrichtungen für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt, insbesondere von Frauenhäusern oder Schutzwohnungen,
11c Personen, die in nach anerkannten Schwangerschaftskonfliktstellen Beratungen nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz durchführen,
11d Beschäftigte des Allgemeinen Soziales Dienstes bei den öffentlichen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe,
12. Personen, die unmittelbar mit der Auszahlung von Geldleistungen nach SGB II, SGB III, SGB XII, Asylbewerberleistungsgesetz, Bundesausbildungsförderungsgesetz, Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung und dem Wohngeldgesetz, befasst sind,
13. Beschäftigte in Bereichen der Sektoren nach der VO zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen mit gesonderter Bescheinigung, dass Tätigkeit des zwingend erforderlich ist, z.B. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Lebensmitteleinzelhandel, in der landwirtschaftlichen Erzeugung sowie in der Verarbeitung, dem Transport und dem Vertrieb von Lebensmitteln,
14. Beschäftigte, die in der Abfallbewirtschaftung tätig sind, mit gesonderter Bescheinigung, dass Tätigkeit des Erziehungsberechtigten vor Ort am Arbeitsplatz zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur zwingend erforderlich ist,
15. Hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Presse, Rundfunk, Fernsehen und
anderen Telemedien (mit Nachweis durch Arbeitgeber, dass die Tätigkeit vor Ort am Arbeitsplatz zur Aufrechterhaltung des Kernbetriebes zwingend erforderlich ist),
16. Soldatinnen und Soldaten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundeswehr, die zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft und der laufenden Einsätze der Bundeswehr erforderlich sind,
17. Schulleiterinnen und Schulleiter, Personal des Schulträgers im Sinne des § 156 Nr. 1 des Hessischen Schulgesetzes sowie Lehr- und Betreuungskräfte, die unmittelbar mit der Organisation und Durchführung des Präsenzunterrichts und von anderen schulischen Veranstaltungen (nach § 3 Abs. 1 Satz 3 bis 5 und Abs. 3 der 2. Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus) befasst sind,
17a. Schülerinnen, Schüler und Studierende (an Fachschulen), die nach § 3 Abs. 1 Satz 3 bis 5 2. Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus unterrichtet werden,
18. Personen, die nachweislich im Bereich der medizinischen und pharmazeutischen Forschung im Zusammenhang mit dem SARS-CoV-2-Virus tätig sind,
19. Personen, die nach Bestätigung der Dienststellenleitung in den Kernbereichen der staatlichen Forschung und Wissenschaftsverwaltung sowie in Kernbereichen des Kulturgutschutzes ihre Tätigkeit in der Dienststelle ausüben müssen,
20. Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie Notarinnen und Notare,
21. Mitglieder von Verfassungsorganen,
22. Pfarrerinnen und Pfarrer, Seelsorgerinnen und Seelsorger,
23. Inhaber von und Beschäftigte in Bestattungsunternehmen
24. Berufstätige und studierende Alleinerziehende (Personen, die mit einem oder mehreren minderjährigen Kindern zusammenleben und allein für deren Pflege und Erziehung sorgen)

Fachkräfte in Kitas dürfen ihre eigenen Kinder, wenn sie die nachfolgenden Infektionsschutzkriterien erfüllen, in der Kita, in der sie arbeiten, mit betreuen. Das Betretungsverbot gilt nicht für Kinder, deren Betreuung in einer Kindertageseinrichtung oder in der Kindertagespflege aufgrund einer Entscheidung des zuständigen Jugendamtes zur Sicherung des Kindeswohls dringend erforderlich ist. Diese Kinder dürfen in der Kita oder in Kindertagespflege betreut werden.

Die Einrichtung kann einen Nachweis über die Zugehörigkeit zu den oben genannten Personengruppen fordern. In Zweifelsfällen entscheidet die zuständige Ordnungsbehörde.

ACHTUNG: Diese Ausnahme gilt nicht, wenn Ihr Kind oder
die Angehörigen des gleichen Hausstandes

• Krankheitssymptome aufweisen
•in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind
•(das gilt nicht für Kinder, deren Eltern aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit in der gesundheitlichen Versorgung in Kontakt mit Infizierten stehen)
•ab dem 10. April 2020 auf dem Land-, See- oder Luftweg aus einem Staat außerhalb der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind,
•sich zuvor in einem Gebiet aufgehalten haben, das vor dem 10. April 2020 vom Robert Koch-Institut als Risikogebiet für Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus festgelegt worden war und ihre Einreise nach dem Zeitpunkt der Festlegung als Risikogebiet erfolgt ist oder
•innerhalb von 14 Tagen vor dem Zeitpunkt der Festlegung als Risikogebiet aus diesen Gebieten eingereist sind.
Dies gilt für einen Zeitraum von 14 Tagen seit der Einreise.

Formular zur Notbetreuung